Phnom Penh

Aufblühendes Kleinod im Mekong-Delta, mit baumgesäumten Boulevards und erstaunlich gut erhaltener Kolonialarchitektur. Geniessen Sie beim entspannten Flanieren auf der Riverside-Promenade am Nachmittag ein buntes Panoptikum der Kleinkunst mit Puppenspielern, Clowns und Gauklern.

Phnom Penh. Eine Augenweide aus rotem Sandstein erwartet Sie mit dem 1920 erbauten imposanten Nationalmuseum. Wie auch immer Sie Ihren Weg durch die Stadt suchen, zum Königspalast oder der Silberpagode, zur Dschunkentour oder dem Russischen Markt: Lassen Sie sich von einheimischen Profis fahren. Der Verkehr ist eine Erlebniswelt für sich und Chaos pur. Wer Kambodscha verstehen will, kommt an Killing Fields und Tuol Sleng nicht vorbei — Erinnerungsstätten an die Schreckensjahre der Roten Khmer.

Sehenswertes

Empfehlenswert sind der königliche Palast, der Wat-Phnom-Tempel, die Silberne Pagode, aber auch das Nationalmuseum. Geniessen Sie des weiteren eine Bootsfahrt auf dem Mekong.

Transport

Taxis und Cyclos (Fahrradrikschas) sind sehr günstig, Preis vorher aushandeln.

Einkaufen

Seidenstoffe, Stein- und Holzskulpturen. Russischer Markt: Kleider, Kunsthandwerk, Uhren... hier gibts einfach alles.

Restaurants

Schlemmen im französischen Viertel, Bäckereien mit Baguettes und Croissants. Khmer-Spezialiäten im Amok Café, das bekannt ist für seinen frisch zubereiteten Fisch serviert auf Banananblättern.

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